Da hatten sich die Austauschschüler wirklich viel vorgenommen! Das merkten sie auch, als sie sich am 25. November 2025 das erste Mal in persona trafen und realisierten, dass sie ja tatsächlich einen Film produzieren wollen. Aber wie macht man eigentlich einen Film und was unterscheidet einen guten Film von einem schlechten?
Spielerisch erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über ihre eigenen Film- und Serienvorlieben und warum sie diesen Film dem anderen vorziehen. Um die nötige Filmtechnik zu erlernen, fuhren wir am Mittwoch ins Filmmuseum in Düsseldorf und konnten an echten Filmsets (Petterson und Findus) selbst Szenen drehen. Eine fabelhafte Ergänzung mit vielen weiteren praktischen Tipps erhielten wir am Donnerstag von unserem schulinternen Filmexperten Herrn Hildesheim, vielen Dank dafür! Dieses neu erlernte Wissen konnte abends beim gemeinschaftlichen Bowlen gleich unter viel Lachen angewendet werden.
Voller Wissen und vor allem voller Motivation begann dann die eigentliche Arbeit am Film, Ideen wurden gesammelt, Kostüme gebastelt, Dialoge geschrieben und erste Szenen gedreht, manche sogar mit Hilfe vieler weiterer Schülerinnen und Schüler der HRG, die gerne mal Statisten sein wollten!
„Der Schlüssel zur guten Regie liegt darin, die richtige Balance zwischen Unterhaltung und Bildung zu finden.“ – Quentin Tarantino.
Diese wahren Worte haben wir uns auch in anderem Kontext zu Herzen genommen und neben der harten Arbeit auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen lassen: Bowling, Sightseeing in Düsseldorf und der Abschlussbesuch auf dem Moerser Weihnachtsmarkt rundeten die Tage des Austauschs neben all den Aktivitäten, die die lieben Gastfamilien geplant hatten (DANKE!), ab.

Danke für diese schönen und produktiven Tage, wir sehen uns in Schweden für: „Klappe, die Zweite!“